Google zahlt 18,2 Millionen EURO Strafe!

Geschrieben am 17. August 2012

Datenschutz-BußgeldIm letzten Jahr hat die Federal Trade Commision (US-Handelsbehörde) Google bezüglich der Umgehung der Einstellungen des Browsers Safari Auflagen erteilt, nachdem die Kommision mit dem Suchmaschinen-Primus datenschutzrechtlich kollidiert ist. Mittlerweile haben sich der Internetkonzern und die Federal Trade Commision auf die Zahlung eines datenschutz-Bußgeldes in Höhe von 18,2 Millionen EURO (entspricht 22,5 Millionen Dollar) geeinigt, um das Verfahren so abzuschließen. (mehr …)

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Gegen Europcar wurde ein Bußgeld verhängt!

Geschrieben am 20. Juli 2012

Auswirkung des fehlenden externen DatenschutzbeauftragtenOhne Wissen seiner Kunden hat der bekannte Automobilvermieter einen Teil seiner Fahrzeugflotte per Navigationssystem GPS orten lassen. Am 17.07.2012 teilte Beauftragte der Hansestadt Hamburg für Datenschutz, Herr Caspar mit, dass dieses Unternehmen ein Bußgeld von 54.000,00 EUR zu zahlen hat. Europcar hatte 1.300 Oberklasse-Fahrzeuge mit aktuellen Ortungssystemen ausgerüstet. Damit sollte die Gefahr von möglichen Diebstählen gesenkt oder zumindest die Aufklärung von Diebstählen erleichtert werden. Des Weiteren sollte auch kontrolliert werden, ob sich der Mieter an die Gebietzsvereinbarung hält. Es wurde sowohl der Standort festgehalten, als auch auch das Datum, die Uhrzeit und die gefahrenen Geschwindigkeiten. (mehr …)

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Stichtag 01.08.2012: Sachverständige für gesetzeskonforme Online-Shops

Geschrieben am 13. Juli 2012

Stichtag 01.08.2012: Sachverständige für gesetzeskonforme Online-Shops

Ab dem 01.08.2012 tritt das neue Recht in Kraft und Betreiber von Online-Shops müssen die so genannte „Button-Lösung“ umsetzen. Der Gesetzgeber hat konkret vorgegeben, wie der Bestell-Button zukünftig benannt werden muss. Einfach nur „Bestellen“ ist oder „Abschließen“ ist nicht mehr zulässig. (mehr …)

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EU fordert einheitliche Regelungen für Cloud Computing

Geschrieben am 13. Juli 2012

EDV Sachverständigen Konferenz

Die EU-Kommission strebt bei Dienstleistungen in der sogenannten digitalen Wolke europäische Standards für die IT-Sicherheit und den Datenschutz an. Ein Sprecher von Neelie Kroes antwortete auf eine Anfrage in Brüssel, dass noch „diesen Sommer“ Strategiepapiere erarbeitet werden sollen. Die Planung der EU-Kommission, den Verbrauchern, Behörden und Firmen das Nutzen der Dienstleistung Cloud Computing zu erleichtern, existiert schon länger. Der Mangel an Rechtssicherheit stellt in Kroes Augen durchaus ein Problem dar. Es geht unter anderem um die Haftungsfrage, wenn die, in die Wolke ausgelagerten, Daten verloren gehen oder illegal kopiert werden. In seiner Rede Ende Juni dieses Jahres sagte Kroes „Derzeit ist die Situation verwirrend.“ Ihr Sprecher gab auch noch zu verstehen, dass auch die Bedingungen zum Speichern von Daten, die ein Copyright-Vergehen darstellen, nicht eindeutig geregelt seien. (mehr …)

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Facebook bleibt in der Kritik

Geschrieben am 29. Juni 2012

externer DatenschutzbeauftragterFacebook muss sich, wie es aussieht, weiterhin die heftige Kritik der Datenschützer gefallen lassen, denn jetzt verlangt Facebook auch die Freigabe unserer privaten Handynummern. Das Alles angeblich nur zur Förderung der eigenen Sicherheit. Facebook gibt zurzeit neue Sicherheitstipps heraus, die sich zum Beispiel auf die Erkennung von Scam beziehen, aber es soll auch Tipps zur Erstellung sicherer Passwörter geben. Zu alledem fordert Facebook die Angabe einer Handynummer von seinen Nutzern, die im Falle eines Hacks des/der Accounts eine Wiederherstellung erleichtern soll. Denn so können angeblich alle vorhandenen Passwörter gelöscht und daraufhin durch ein per SMS versendetes neues Passwort ersetzt werden.

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Das Vertrauen in Datenschutz lässt nach

Geschrieben am 25. Juni 2012

DatenschutzauditLaut einer Umfrage, die vom Unternehmen YouGov im Mai 2012 vorgenommen wurde, haben die deutschen immer weniger Vertrauen in die Unternehmen, welche Ihre Daten verarbeiten. Lediglich 39 Prozent der Befragten glaubten, dass die Unternehmen, die ihnen zur Verfügung stehenden persönlichen Daten, ausschließlich für den nach außen angegebene Zwecke verwenden. 32 Prozent gaben an, dass das Gefühl zu haben, dass die Unternehmen in der Vergangenheit die persönlichen Daten auch anderweitig ausgenutzt haben. 36 Prozent glauben, dass die Weitergabe von personenbezogenen Daten an Unternehmen grundsätzlich immer mit der Gefahr verbunden ist, dass die eigene Privatsphäre verletzt wird. (mehr …)

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Datenschützer wegen dem neuem Internetstandard IPv6 besorgt

Geschrieben am 13. Juni 2012

IT-SachverständigeDa das jetzt zur Verfügung stehende Adressspektrum bereits zur Neige geht, haben mehrere IT-Konzerne bereits begonnen den momentanen Internetstandard IPv4 zusätzlich mit dem neuen Standart IPv6 zu koppeln. Statt den vier Milliarden Zahlencodes, die die Geräte bei der Einwahl ins Netz benützen, stehen mit dem IPv6 Standart nun 340 Sextillionen Adressen zur Auswahl (340 mit 36 Nullen dahinter). (mehr …)

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Neue Regeln von Facebook treten in Kraft

Geschrieben am 13. Juni 2012

externe DatenschützerDie bislang nur geplanten Änderungen in den Nutzungs- und Datenschutz-Richtlinien von Facebook wurden sofort nach der Abstimmung bei Facebook umgesetzt. Diese Abstimmung ist an der hohen Beteiligungshürde schlicht gescheitert. Der Kommunikationschef von Facebook (Elliot Schrage) rechtfertigt diese Entscheidung zum Einen damit, dass die neuen Richtlinien für mehr Transparenz sorgen, zum Anderen damit, dass Facebook wohl positive Reaktionen von Regulierern und Datenschützern bekommen haben scheint. Diese Informationen hat Herr Elliot Schrage auf jeden Fall in seinem Blogeintrag veröffentlicht. (mehr …)

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Das Facebook-Projekt von der Schufa wurde gestoppt!

Geschrieben am 11. Juni 2012

DatenschutzgutachtenNach der großen Welle von Kritik seitens Datenschützern und Politikern wurde das Facebook-Projekt der Schufa gestoppt. Nach seinen eigenen Angaben, hat das Hasso-Plattner-Institut einen entsprechenden Vertrag mit der Schufa gekündigt. Am Donnerstag wurde bekannt, dass die Schufa prüfen lassen will, ob und wie Informationen aus dem Internet und sozialen Netzwerken zur Berechnung der Kreditwürdigkeit herangezogen werden können. (mehr …)

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